Paintball
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Was ist Paintball?
Paintball ist ein Mannschaftssport. Bei dem Spiel werden Spieler der gegnerischen Mannschaft mit Gasdruckwaffen und einer normalerweise ungefährlichen Farbmunition abgeschossen, bzw. markiert. Wurde man markiert, muss man das Spielfeld verlassen.
Woher hat das Spiel seinen Namen bekommen?
Bei Paintball wird Farbmunition verwendet. Die Farbmunition sind Gelatinekugeln Kaliber 68 gefüllt mit Lebensmittelfarbe. Die Munition wird mit Gasdruck aus dem Markierer auf die Mitspieler abgeschossen. In den Markierern wird der benötigte Druck mit Co² oder einer Druckluftflasche erzeugt. Nach dem man in Deutschland das 18. Lebensjahr erreicht hat, kann man die Waffen zum Paintballspielen freikaufen.
Wie ist Paintball entstanden?
Das Spiel Paintball hat seine Wurzeln in den USA. In den Vereinigten Staaten kann man schon seit Jahren im Fernsehen Paintball-Turniere erleben. In Deutschland gibt es erst zwei Sender, die in dieser Sportart regelmäßig Turniere zeigen. Doch Paintball verbreitet sich. So gibt es sogar in Deutschland eine Deutsche Paintball Liga.
Welche Paintballspiele gibt es?
Es gibt verschieden Formen von Paintball, dennoch gelten für alle dieselben Grundregeln. Vier der bekanntesten Paintballspielformen sind Speedball, XBall, Recreational Paintball und Woodland & Szenario.
Die Spiele laufen alle nach denselben Grundregeln ab. Der einzige Unterschied zwischen den verschiedenen Paintballspielformen ist das Spielfeld, wie bei Woodland & Szenario ein unübersichtliches Terrain, z. B. Wald usw.
Des Weiteren gibt es ebenso viele Arten Paintball zu spielen, wie Last Man Standing, Elimination und Präsident. Ich denke mal zu den Arten muss man nicht wirklich viel erklären, da die Namen eigentlich selbsterklärend sind.
Wie sollte die Ausrüstung eines Paintballspielers sein?
Bei Paintball steht die Sicherheit der Spieler, wie auch des Schiedsrichters an oberster Stelle, daher darf niemand das Paintballfeld betreten ohne Schutzmaske. Die Paintballkugeln haben eine zwar nur die Geschwindigkeit, die für das Spiel nötig ist, dennoch würde diese ausreichen einen Paintballspieler ohne Maske im Gesicht verletzen zu können. Durch die Schutzmaske sind immer Auge, Nase und Mund geschützt. Eine beliebte Ausstattung eines Paintballspielers ist die sogenannte Laufsocke. Sie wird über den Lauf des Markierers gezogen, um durch unbeabsichtigtes Auslösen eines Schusses die Farbkugel abzufangen.
Weitere Schutzmaßnahmen um eventuelle Blutergüsse am Körper, Hals oder anderen Stellen des Körpers zu verhindern, sind Neopren Binden, ein Suspensorium, Knie- und Ellenbogenprotektoren, Handschuhe usw.
Die Hauptausstattung eines Paintballspielers ist natürlich der Markierer. Der Markier wird in zwei Klassen unterschieden. Da gibt es den Pump-action-Technic-Marker, der für jeden Schuss neu geladen werde, muss oder den Semiautomaten, die nach einer Schussabgabe automatisch die nächste Farbkugel laden. Ein solcher Markierer könnte rein theoretisch mehr als achtundzwanzig Bälle in der Sekunde abgeben.
Obwohl der Paintball-Markierer genaugenommen eigentlich keine richtige Waffe ist, fällt er in Deutschland unter das Waffenschutzgesetz. Erst ab dem Vollenden des achtzehnten Lebensjahres kann man ihn, wie Luftgewehre oder Schreckschusswaffen erstehen.
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